Endlich in der eigenen Gegenwart verweilen und die Signatur des Lebens erahnen. Endlich ankommen bei Erinnerungen, die uns nie mehr verlassen werden.
Der irische Dramatiker George Bernard Shaw hat nach einem Besuch von Skellig Michael im Jahr 1910 geschrieben: "... the most fantastic and impossible rock in the world ... the thing does not belong to any world that you and I have lived and worked in; it is part of our dream world."
Skellig Michael. Vom 7. bis 12. Jahrhundert lebten Mönche hier, um täglich einen neuen Anfang zu finden am Ende der Welt. Die Papageientaucher wähnen wie ihre Wiedergeburten. Anders die mehr als 30.000 Basstölpel-Vogelpaare, die neben vielen anderen Seevögeln auf Little Skellig nisten. Sie wirken neuzeitlich und ihre gemeinsame Stimme ist der Aufbruch wie die Morgenröte auf Lemon Rock.

Wir sind im dunkelgelb markierten Gebiet unterwegs, auf den Halbinseln Dingle, Iveragh und Beara. Ein Gebiet, das die Ursprünglichkeit der Natur
bis heute beibehalten konnte.
Die Idee
Der Südwesten Irland's mit seinen Halbinseln ist eine
Traumdestination für
Fotografinnen und Fotografen. Die spezielle Natur
(grünes Land und tiefblaues Meer) und die einzigartigen
Lichtverhältnisse sind in ihrer Schönheit schwer zu beschreiben. Auch
die „normalen“ Ferienreisenden schwärmen von der südwestlichen Küste
Irlands.
Der Leiter dieser Fotoreise kennt den Südwesten Irlands nach
zahlreichen Besuchen bestens und wird Sie an interessante und auch
abgelegene Motive führen. Sie werden beim Spiel mit einzigartigen
Lichtverhältnissen und Wolkenformationen Bilder gestalten, die nicht an
jeder Ecke zu finden sind.
Reiseleiter und Fotograf: Bruno Frangi
weitere Bilder finden Sie hier ...
Teilnehmerbilder von der Fotoreise 2010, 2012
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