Santorin (griechisch Santorini oder Thira) ist die südlichste Insel der Kykladen. Sie liegt auf dem südägäischen Vulkangürtel, zu dem auch Nisyros, Milos und die Halbinsel Methana zählen. Santorini ist vom Erscheinungsbild her eine der spektakulärsten griechischen Inseln, da es sich um den Überrest eines explodierten Vulkankegels handelt.
Zur Santorin-Gruppe zählen auch die Inseln Thirasia und Aspronisi, die zum Rest des Kraterrandes gehören, sowie mehrere kleinere Inselchen in der Mitte der Caldera, die durch jüngere vulkanische Aktivitäten entstanden sind und weiter entstehen. Die bilderbuchhafte Kykladenarchitekur und die einzigartige Geologie haben Santorini zu einem äußerst beliebten Urlaubsziel gemacht.
Die Insel Santorini ist in ihrer Art einmalig. Schon der erste Anblick fasziniert: Unvermittelt steigen aus dem tiefblauen Meer 300 Meter hohe Kraterwände auf, hoch oben klammern sich schneeweiße Häuserwürfel an die brandroten Kämme. Santorini, ist der bizarr geformte Restkörper eines gigantischen Vulkans, der um 1625 v. Chr. in einer der gewaltigsten Eruptionen der Welt- geschichte ausbrach. Grund genug, die hochinteressante Insel einmal genau unter die Lupe zu nehmen.
Die Kykladeninsel Santorini ist seit Jahren eine Traumdestination für Fotografinnen und Fotografen. Die spezielle Architektur und die einzigartigen Lichtverhältnisse sind in ihrer Schönheit schwer zu beschreiben. Auch die „normalen“ Ferienreisenden schwärmen von dieser kleinen griechischen Insel.
Reiseleiter und Fotografen: Bruno Frangi, Ivo Kuster
Teilnehmerbilder aus den Fotoworkshops 2011 und 2012
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